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Ni Una Menos ZH Aktuelles Veranstaltung

15. April 2026: Kundgebung gegen Feminizide in Zürich

🔥Kundgebung Ni Una Menos Zürich🔥

4 Frauen wurden dieses Jahr bereits in der Schweiz von Männern ermordet. 4 Feminizide, von denen wir wissen. 4 Feminizide zu viel! Wie viele „Einzelfälle” braucht es, dass das patriarchale System dahinter erkannt wird? Klagen wir das patriarchale System an, in dem Feminzide möglich sind und toleriert werden.

Wir tragen kollektiv unsere Wut und Trauer heraus – für die Ermordeten, die Überlebenden, die Hinterbliebenen, für die Freiheit und für das Leben. Setzen wir erneut ein Zeichen des Widerstands gegen Feminizide, gegen den täglichen Sexismus, den weltweiten Rechtsrutsch & Staat, Medien und Cops, die patriarchale Gewalt legitimieren, ignorieren und verharmlosen.

Lasst uns zeigen, dass wir uns gemeinsam gegen Feminizide organisieren – und zwar solange bis es nicht mehr nötig ist!

Kundgebung Mittwoch, 15. April 2026 19:00 Uhr

📍Ni una menos-Platz (ehem. Helvetiaplatz)

✨Bringen wir unsere kollektive Wut & Widerstand auf die Strasse und errichten wir ein Denkmal gegen Feminizide!

❗️Kommt vorbei, bringt eine Botschaft mit (z.B. eine kämpferische Parole, ein Gedicht), die wir an einem Gitter anbringen können. Diese können frei gestaltet sein und sollen unsere Trauer um die zerstörten Leben und unsere Solidarität miteinander ausdrücken.

✊ Wir gedenken den getöteten Frauen, wir singen gemeinsam und üben die Performance “un violador en tu camino” vom chilenischen Kollektiv las Tesis. Das Patriarchat zeigt sich auf viele Arten, im Rechtsrutsch, im Kapitalismus und auch im Krieg. Wir halten dagegen, unser Feminismus ist vielfaltig und wir sind laut! Kommt zahlreich, nehmen sie uns eine antworten wir alle!

Offen für alle💜

Hinweis:

Die geplante Kundgebung ist nicht bewilligt.

♿ Der Kundgebungsort ist rollstuhlgängig.

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Internationales

Recap: Internationalistischer Feministischer Kampftag Zürich 2026

Auch am 7. März kommen wir als internationalistische Feminist:innen zusammen und verbinden unsere Kämpfe. Wir zeigen, dass wir uns nicht unterdrücken lassen. Dass wir nicht mitmachen bei den Kriegen, Genoziden und imperialistischen Angriffen.

Gemeinsam organisieren wir uns, hier in Zürich und weltweit gegen das Patriarchat und seine Alliierten.

Wir schweigen nicht.
Wir zählen.
Wir benennen.
Und wir nehmen alle ins Visier, die uns unterdrücken.

Bei jedem Feminizid und bei jedem Angriff protestieren wir. Die alltägliche patriarchale Gewalt beantworten wir mit Kundgebungen. Die verharmlosende Berichterstattung kritisieren wir. Die Einzelfälle zählen wir, um das mörderische System dahinter aufzudecken.

Bestimmt, kollektiv und selbstbewusst kämpfen wir für eine feministische Revolution. Für eine Welt ohne Feminizide.

Niemand wird uns schützen. Die Herrschenden werden ihre Privilegien nicht freiwillig aufgeben. Wir müssen uns selber verteidigen. Wir müssen uns die andere Welt erkämpfen.

Vor gut zehn Jahren gingen unsere Compañeras zuerst in Argentinien und dann in ganz Abya Yala auf die Strasse. In Massen strömten sie auf die Strassen, weil sie wütend waren, weil sie genug hatten vom mörderischen Patriarchat.

Ihren Kampf tragen wir auch in Zürich weiter auf die Strasse.
💥 Si tocan a una, respondemos todas!
💜 Nehmt ihr uns eine, antworten wir alle!

NI UNA MENOS!
VIVAS NOS QUEREMOS! ❤️‍🔥

Internationalistischer Feministischer Kampftag Zürich 2026

Auch am 7. März kommen wir als internationalistische Feminist:innen zusammen und verbinden unsere Kämpfe. Wir zeigen, dass wir uns nicht unterdrücken lassen. Dass wir nicht mitmachen bei den Kriegen, Genoziden und imperialistischen Angriffen.

Gemeinsam organisieren wir uns, hier in Zürich und weltweit gegen das Patriarchat und seine Alliierten.

Wir schweigen nicht.
Wir zählen.
Wir benennen.
Und wir nehmen alle ins Visier, die uns unterdrücken.

Bei jedem Feminizid und bei jedem Angriff protestieren wir. Die alltägliche patriarchale Gewalt beantworten wir mit Kundgebungen. Die verharmlosende Berichterstattung kritisieren wir. Die Einzelfälle zählen wir, um das mörderische System dahinter aufzudecken.

Bestimmt, kollektiv und selbstbewusst kämpfen wir für eine feministische Revolution. Für eine Welt ohne Feminizide.

Niemand wird uns schützen. Die Herrschenden werden ihre Privilegien nicht freiwillig aufgeben. Wir müssen uns selber verteidigen. Wir müssen uns die andere Welt erkämpfen.

Vor gut zehn Jahren gingen unsere Compañeras zuerst in Argentinien und dann in ganz Abya Yala auf die Strasse. In Massen strömten sie auf die Strassen, weil sie wütend waren, weil sie genug hatten vom mörderischen Patriarchat.

Ihren Kampf tragen wir auch in Zürich weiter auf die Strasse.
💥 Si tocan a una, respondemos todas!
💜 Nehmt ihr uns eine, antworten wir alle!

NI UNA MENOS!
VIVAS NOS QUEREMOS! ❤️‍🔥