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12. Feminizid in der Schweiz im Jahr 2026

Am 5. Mai 2026 wurde in Le Lignon (GE) eine Frau getötet
Sie war 67 Jahre alt, hatte ein erfülltes Leben und noch viele schöne Jahre vor sich. Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen, die sie liebten. Wir trauern mit ihnen und können uns nur vorstellen, welchen Schock und welches Leid sie empfinden müssen.
Eine Nachbarin alarmierte die Polizei, da sie sich Sorgen machte, weil sie die Frau nicht mehr sah. Wochenlang erhielten die Angehörigen keine Nachricht von der Staatsanwaltschaft. Einige wurden nicht einmal befragt. Dies ist symptomatisch für eine Gesellschaft, die Frauen die Frauen und queere Menschen zutiefst hasst.
In der Schweiz sind die meisten Morde Feminizide. Es handelt sich um Massenmorde, die dringende Massnahmen erfordern und die nur durch tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen gestoppt werden können.
Ein Feminizid ist der Mord an einer Frau oder einer als Frau angesehenen Person aufgrund ihres Geschlechts. Feminizide sind Besitzverbrechen. In der Regel (aber nicht ausschliesslich) ist es der Partner oder Ex-Partner, der tötet, da er der Ansicht ist, dass seine Frau ihm gehört – und damit auch ihr Leben. Dies geschieht in der Schweiz alle zwei Wochen, in völliger Stille.
Man spricht von Totschlag, Familiendrama oder Verbrechen aus Leidenschaft, was dazu beiträgt, diesen Verbrechen einen Ausnahmecharakter zu verleihen, obwohl sie doppelt so häufig vorkommen wie die Zahlung eines Netflix-Abonnements.
Der Aufstieg der extremen Rechten und des Maskulinismus in der Schweiz bereitet uns besondere Sorge. Frauen und genderqueere Menschen sind die ersten, die unter diesen Regimes leiden. Mehr denn je müssen wir uns zusammenschliessen, um gegen Gewalt jeglicher Art zu kämpfen.

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11. Feminizid in der Schweiz im Jahr 2026

Am 12. Mai wurde in Faoug (FR) eine Frau getötet; ihr Ehemann und ihre Mutter wurden schwer verletzt.
Unsere Gedanken sind bei der trauernden Familie und den Angehörigen. Wir senden euch viel Kraft und unser aufrichtiges Beileid. Es wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um diese Familie zu unterstützen, die bereits vor zwei Jahren ein tragisches Ereignis erlebt hat.
Wie jedes Mal, wenn wir erfahren, dass in der Schweiz eine Frau von einem Mann getötet wurde, sammeln wir die verfügbaren Informationen, um zu beurteilen, ob es sich um einen Femizid handelt oder nicht. Das ist eine intensive, schwierige Arbeit, die von rein ehrenamtlichen Gruppen geleistet wird, da die staatlichen Institutionen dies vernachlässigen, obwohl sie über alle notwendigen Informationen verfügen – was bei uns nicht der Fall ist. Eine Arbeit, ohne die niemand wissen würde, dass in der Schweiz die Mehrheit der Morde Femizide sind. Dass Feminizide Massenmorde sind, die dringende Massnahmen erfordern und die nur durch tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen gestoppt werden können. Ein Feminizid ist die Tötung einer Frau oder einer als Frau angesehenen Person aufgrund ihres Geschlechts. Unsere Erfahrung zeigt uns, dass fast alle Morde an Frauen in der Schweiz, von wenigen Ausnahmen abgesehen, Femizide sind. Auch den Fall des Mordes in Faoug zählen wir als Feminizid, obwohl er nicht offensichtlich erscheint. Die Frau starb als Mutter, ermordet durch ihren eigenen Sohn. Ob ihr Geschlecht eine zentrale Rolle für die Beweggründe des Täters gespielt haben, wissen wir nicht, aber dennoch wollen wir darauf aufmerksam machen. Der Täter wurde wegen psychischer Störungen in einer psychiatrischen Einrichtung behandelt und stand unter Beistandschaft. Dieser Mord wirft Fragen an die Schweizer Institutionen und ihre Fähigkeit auf, Menschen mit psychischen Störungen und deren Umfeld zu betreuen. Denn der Abbau des Schweizer Gesundheitssystems betrifft insbesondere den Bereich der psychischen Gesundheit: zu wenig Finanzierung, Personalmangel, fehlende Begleitung und Prävention.
Je mehr uns der Kapitalismus in seine Kriege und Krisen hineinzieht, desto mehr verschlechtert sich die psychische Gesundheit der Bevölkerung.
Stress und Angst gehören für die Mehrheit der Menschen in der Schweiz zum Alltag.
Wir können uns nicht auf Politiker*innen, Institutionen oder irgendeine andere Instanz verlassen, um die Situation zu verbessern. Nur durch Kampf und kollektive Organisation, durch die Schaffung solidarischer Räume können wir eine Gesellschaft aufbauen, die die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigt und in der Lage ist, diejenigen zu unterstützen, die Hilfe benötigen.

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10 Feminizide in der Schweiz – wir schweigen nicht!

Ni Una Menos Zürich — Statement

10 Feminizide — wir schweigen nicht!

21. Mai 2026

Wir zählen dieses Jahr bereits 10 Feminizide in der Schweiz. Zehn Frauen und FLINTAs, die ermordet wurden. Zehn Leben, die ausgelöscht wurden. Und das System schaut weg.

Unsichtbarmachung

Und auch jetzt noch wird patriarchale Gewalt in unserer Gesellschaft unsichtbar gemacht. Und auch jetzt noch werden Feminizide als Einzelfälle abgetan. Und auch jetzt noch interessieren sich weder Staat noch Politik dafür, dass FLINTAs frei und sicher leben können. Stattdessen wird patriarchale Gewalt als «Ausländer-Problem» abgetan und dreist als Argument für rassistische Ziele genutzt. Dabei wurde schon etliche Male bewiesen: geschlechtsspezifische Gewalt ist das Resultat einer patriarchalen, rassistischen und kapitalistischen Gesellschaft und hat keinen Zusammenhang zu Migration.

Medien und Verharmlosung

Wenn die Medien mal über einen Feminizid schreiben, ist ihre Berichterstattung aufmerksamkeitsheischend und verharmlosend. Sie benutzen Begriffe wie «Beziehungsdrama», reden vom «spektakulären Mordprozess» und verschleiern durch ihre Wortwahl, was wirklich passiert ist: dass Männer sich dazu entschieden haben, ihre Freundinnen, Ex-Freundinnen, Mütter, Tanten, Schwestern umzubringen. Feminizide sind keine Einzelfälle. Wir leben in einem patriarchalen System, in dem wir und unsere Körper systematisch abgewertet werden. Dieses System ermöglicht Feminizide und verharmlost patriarchale Gewalt.

Staatsversagen und Täterschutz

Wir wissen von einem Fall, bei welchem die Staatsanwaltschaft einen möglichen Feminizid von Anfang an als Unfall abgetan hat obwohl bekannt war, dass der Freund der Frau gegenüber mehrfach gewalttätig war. Wieso wird nicht genauer hingeschaut? Wie viele Täter werden durch solche Entscheidungen von Staatsanwaltschaft und Polizei geschützt?

Wir zeigen Solidarität

Auf dem Ni Una Menos Platz (ehem. Helvetiaplatz) haben wir einen Ort des Widerstands errichtet ein Ort unserer kollektiven Wut, Trauer und Erinnerung. Dieser Gedenkort macht Feminizide sichtbar und bringt sie ins Bewusstsein der Gesellschaft. Unser Gedenkort wird immer wieder zerstört. Doch wir können nicht zum Schweigen gebracht werden!

Wir geben diesen Ort nicht auf! Legt eure Gedenken, Blumen, Parolen oder Gedichte um unser Denkmal um den Ort am Leben zu erhalten.

Gedenkort Ni Una Menos Platz (ehem. Helvetiaplatz), Zürich
Für wen FLINTA only

NI UNA MENOS!

Wir wollen uns lebend! ❤️‍🔥

💜 Gemeinsam gegen Feminizide

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Ni Una Menos ZH Aktuelles

27. Mai 2026: Ni Una Menos Zürich Kennenlernen

Ni Una Menos Zürich

Kennenlernen — Werde Teil der Bewegung gegen Feminizide

Mittwoch, 27. Mai 2026

Feminizide sind keine Privatangelegenheiten oder Einzelfälle, wie uns der Staat und die Medien glauben lassen wollen. Das patriarchale System ist tödlich für FLINTA-Personen.

Du willst aktiv werden gegen Feminizide, oder erst mal reinschnuppern? Dann komm zu unserem Kennenlernen. Wir erzählen dir, wer wir sind, wie wir arbeiten und was gerade geplant ist. Es gibt Raum für Fragen, Austausch und deine Ideen.

Wann Mittwoch, 27. Mai 2026 — 18:30 Uhr
Für wen FLINTA only

NI UNA MENOS!

Wir wollen uns lebend! ❤️‍🔥

Kein Vorwissen nötig 💜

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Feminizid

10. Feminizid in der Schweiz im Jahr 2026

Sie war 81 Jahre alt und lebte in einem Pflegezentrum. Wir wissen noch nicht mehr über sie, aber wir hoffen, dass sie ein erfülltes Leben hatte. Wie so viele Frauen hat sie ganz bestimmt viel von sich selbst gegeben, hat sich um andere gekümmert (oder kümmern müssen). Jetzt war sie im Pflegezentrum und hätte die letzten Jahre ihres Lebens geniessen können. Andere Menschen hätten sich um sie gekümmert.

Unsere Schwester hätte gerettet werden können. Doch die Schweizer Gesellschaft weigert sich immer noch, hinzuschauen. Politik, Instagram-Kommentare, Medien: Immer wieder wird nach Zahlen und mehr Studien gefragt. Reine Rauchpetarden! Wer hinschaut und hinhört, weiss schon lange: Der gefährlichste Ort für Frauen ist in der Schweiz das Zuhause. Männer morden aus Besitzdenken (und der Gedanke, eine Frau könne ohne sie weiterleben, ist ihnen unerträglich), weshalb gerade ältere Frauen in heterosexuellen Beziehungen besonders gefährdet sind.
In was für einer Gesellschaft leben wir, die zulässt, dass die Hälfte der Bevölkerung täglich um ihr Leben fürchten muss? In der es normalisiert wird, dass Schusswaffen zuhause aufbewahrt werden?
Der Tod unserer Schwester in Baden war viel zu früh und vermeidbar. Sie hätte es verdient gehabt, friedlich einzuschlafen. Doch ihr Mörder hat ihr nicht einmal das gegönnt, er wollte sogar kontrollieren, wann und wie sie starb. Wir sind traurig und wütend. Unser Mitgefühl geht an all diejenigen, die sie geliebt haben.
Wir kämpfen weiter! Bis das Patriarchat fällt, bis keine* von uns mehr sterben muss!

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Feminizid

9. Feminizid in der Schweiz im Jahr 2026

Sie wurde 51 Jahre alt und hätte noch so viel von ihrem Leben vor sich gehabt. Im Januar 2026 wurde sie als vermisst gemeldet. Jetzt, drei Monate später, wurde ihr Körper gefunden. Auf dem Grundstück, auf dem sie gelebt hatte. Verbuddelt.
Der mutmassliche Mörder war ihr Partner. Sie hat mit ihm zusammengelebt. Sie musste sterben, weil er es so bestimmte. Dann hat er sie vergraben. Seit Januar mussten ihre Liebsten um sie bangen und niemand konnte um sie trauern. Nicht einmal das hat er ihr zugestanden. Er wurde in Spanien verhaftet.
Während das Schweizer Parlament darüber debattiert, ob Nationalität und „Kultur“ verantwortlich sind für die patriarchale Gewalt in der Schweiz (Spoiler alert: das Patriarchat ist in der Schweiz genauso stark verankert wie in den meisten Ländern der Welt) ist, betrauern wir eine weitere Schwester.
Während sich die Schweizer Politik einmal mehr für die Täter interessiert und die Getöteten mit keinem Wort erwähnt, lassen wir nicht zu, dass sie so ein zweites Mal zum Verschwinden gebracht werden. Wir trauern um unsere Schwester, die mit 51 Jahren in Engwang aus dem Leben gerissen wurde. Wir senden ganz viel Kraft und Mitgefühl an ihre Liebsten. Wer ihren Namen kennt, uns etwas über sie erzählen will oder ein Foto hat, darf dies gerne mit uns teilen.
Wir werden uns an sie erinnern. Wir vergessen sie nicht. In ihrem Namen und im Namen aller unserer Geschwister, die durch Feminizide aus dem Leben gerissen wurden, geben wir nicht auf, bis alle hinschauen müssen und sich nicht mehr hinter (rassistischen) Vorwänden verstecken können: Das Patriarchat hat in der Schweiz Tradition. Das Patriarchat tötet in der Schweiz.

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Feminizid

6. und 7. Feminizide im Jahr 2026

Am 16. April wurden in Urnäsch (AR) zwei Frauen getötet. Zwei Frauen wurden in einer Wohnung in Urnäsch mit einem Messer getötet. Eine der beiden Frauen war die Mieterin der Wohnung; sie war 48 Jahre alt. Über die zweite Frau ist nichts bekannt, ausser dass sie zu Besuch dort war. Ein 7-jähriges Mädchen wurde ebenfalls verletzt aufgefunden, ebenso der 23-jährige mutmassliche Täter, der der Polizei schon bekannt war.

Die überlebenden Kinder werden oft vergessen, wenn von Feminiziden die Rede ist. Dabei betrifft diese Situation jedes Jahr mehrere Dutzend Kinder in der Schweiz. Kinder, die mit dem Feminizid ihrer Mutter und oft auch dem Selbstmord des Vaters oder dessen Inhaftierung und den damit verbundenen Besuchen im Gefängnis fertig werden müssen.

Wir laden euch ein, euch das Video von Kylian vom Verein Mél anzusehen, der über seine Erfahrungen spricht (auf französisch). Er hat den Feminizid an seiner Mutter erlebt und kämpft jeden Tag dafür, seine Lebensgeschichte in eine Kraft zu verwandeln, um Frauen und Kindern in seinem Umfeld zu helfen und weitere Feminizide zu verhindern.
Feminizide sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, die es Männern erlaubt, Frauen und queere Menschen zu dominieren. Diese Dominanz nimmt Formen an, die manchmal als banal angesehen werden, wie zum Beispiel die Kontrolle darüber, wie sich die Partnerin kleidet oder mit wem sie ausgeht, sie zu diskreditieren oder herabzuwürdigen. Der Kampf gegen patriarchale Gewalt betrifft uns alle! Nur durch einen gemeinsamen Kampf und durch Organisation können wir Dinge verändern und eine solidarische und freie Gesellschaft aufbauen.

Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen dieser Frauen. Wir teilen euren Schmerz.

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Aktion Ni Una Menos ZH Aktuelles

April 2026: Flashmob gegen Feminizide

Datum: 29. April 2026

Uhrzeit: 12:15 Uhr

FLINTA only💜


Performance gegen Feminizide – La Tesis «un violador en tu camino»


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Ni Una Menos ZH Aktuelles

1. Mai 2026: Demo in Zürich

🔥 Heraus zum 1. Mai 🔥

1. Mai heisst auch Ni Una Menos!

Kommt um 10:00 Uhr auf den Ni-Una-Menos-Platz.

4 Frauen sind in der Schweiz in diesem Jahr von Männern getötet worden. Diese Morde sind keine Einzelfälle, keine tragischen Ausnahmen, sondern Ausdruck der patriarchalen Gewalt. 

Feminizide stehen an der Spitze einer Gewaltpyramide, die FLINTA-Personen täglich trifft – in der Familie, am Arbeitsplatz, auf der Strasse, in Institutionen. 🏛️

Auch am 1. Mai kommen wir als internationalistische Feminist:innen zusammen und verbinden unsere Kämpfe. ✊ Wir zeigen, dass wir uns nicht unterdrücken lassen. Dass wir nicht mitmachen bei den Kriegen, Genoziden und imperialistischen Angriffen.

Wir sind laut gegen Kapitalismus und Patriarchat. 📢 Die kapitalistische Produktion basiert auf der Ausbeutung von FLINTA-Personen.

Unsere Arbeit wird unsichtbar gemacht, schlecht bezahlt und als jederzeit ersetzbar behandelt. Diese Prekarisierung ist gewollt, weil sie Profite sichert. Dagegen wehren wir uns und gehen auf die Strasse!

Gemeinsam organisieren wir uns, hier in Zürich und weltweit gegen das Patriarchat und ihre Alliierten. 🌍

Patriarchat und patriarchale Gewalt sind global. So wird sie zum Beispiel gezielt als Waffe eingesetzt: sexualisierte Gewalt gegen FLINTA-Personen und gezielte Feminizide sind Teil moderner Kriegsstrategien. 

Faschistische Ideologien und konservative Rollenbilder stabilisieren diese Ordnung. Sie verherrlichen Familie und Nation, glorifizieren Unterordnung und Gehorsam. Sie machen FLINTA-Personen zu Objekten. Sie rechtfertigen, reproduzieren und normalisieren Gewalt. 🚫

Wir kämpfen für eine Welt, in der FLINTA-Personen frei, sicher und selbstbestimmt leben können. 💜 Nach dieser Welt werden wir nicht fragen. Wir werden sie uns erkämpfen. Kollektiv – Solidarisch – Feministisch. Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle.

Wir lassen uns nicht spalten von einem System, das auf Vereinzelung und Kontrolle angewiesen ist. 

Denn wer isoliert ist, ist beherrschbar. Darum organisieren wir uns solidarisch und internationalistisch. 

Wir kämpfen Seite an Seite, machen Feminizide sichtbar und nehmen uns die Strasse gegen patriarchale Gewalt. ✊💜​​​​​​​​​​​​​​​​

Lasst uns am gemeinsam auf die Strasse gehen.

Der Tag ist lang – 1. Mai, Strasse frei!

We care, we fight, care work unite!

Ni una menos! Wir wollen uns lebend! ❤️‍🔥

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Ni Una Menos Basel Veranstaltung

19.April: 5 Jahre Ni Una Menos Basel!

5 Jahre Widerstand! 5 Jahre Ni Una Menos Basel!

Nun trauern und kämpfen wir bereits seit 5 Jahren als Ni Una Menos Basel gegen Feminizide und patriarchale Gewalt. Neben der Organisation und Durchführung von Gedenkprotesten, Demonstrationen und Bildungsveranstaltungen haben wir in den letzten 2 Jahren auch an einer Broschüre gearbeitet. Diese Broschüre, welche in Zusammenarbeit mit vielen anderen Personen und Kollektiven entstanden ist, wollen wir nun mit euch gemeinsam einweihen. Deshalb laden wir euch am 19.4.26 herzlichst zu unserer Jubiläumsfeier und Broschürenpräsentation auf dem Ni Una Menos-Platz ein. Kommt und feiert mit uns, lernt mit uns, trauert mit uns, seid wütend mit uns, organisiert euch mit uns, nehmt Raum ein mit uns, esst mit uns, trinkt mit uns, tanzt mit uns und singt mit uns.

📆Sonntag, 19.4.26
🕖Ab 14:00
📍Ni Una Menos-Platz (ehemals Marktplatz)