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Ni Una Menos ZH Aktuelles

18. März 2026: Ni Una Menos Zürich Kennenlernen

Feminizide sind keine Privatangelenheiten oder Einzelfälle, wie uns der Staat und die Medien glauben lassen wollen. Das patriarchale System ist tödlich für FLINTA-Personen. Du willst aktiv werden gegen Feminizide, oder erst mal reinschnuppern? Dann komm zu unserem Kennenlernen. Wir erzählen dir, wer wir sind, wie wir arbeiten und was gerade geplant ist. Es gibt Raum für Fragen, Austausch und deine Ideen. Wir freuen uns auf dich! Kein Vorwissen nötig 💜

Zeit: Mittwoch, 18. März, 19:00 Uhr

Treffpunkt: Bushaltestelle Kanonengasse

FLINTA only

NI UNA MENOS! Wir wollen uns lebend! ❤️‍🔥

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25. Februar & 2. März 2026: Probe Performance gegen Feminizide

Im Rahmen des 8. März wird die Performance von Las Tesis «un violador en tu camino» wiederbelebt. ✊ In den vergangenen Jahren hat die feministische Bewegung verschiedene Interpretationen dieser Performance gegen patriarchale Gewalt gezeigt.

Für dieses Mal brauchen wir dich! Damit wir 100 Personen werden und eine starke und widerständige Performance gegen Feminizide zeigen können. Nehmt eure Genoss:innen mit. ✨

Zweite Probe:

💜 25. Februar um 19:00 Uhr

Kasama, Militärstrasse 87A, 8004 Zürich

Dritte Probe:

💜 2. März um 19:00 Uhr

Feministisches Streikhaus (im Bewegungsraum), Sihlquai 115, 8005 Zürich

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NI UNA MENOS! Vivas nos queremos!❤️‍🔥

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18. Februar 2026: Kundgebung gegen Feminizide

3 Frauen wurden dieses Jahr bereits in der Schweiz von Männern ermordet. 3 Feminizide, von denen wir wissen. 3 Feminizide zu viel!

Wie viele „Einzelfälle” braucht es, dass das patriarchale System dahinter erkannt wird?

Klagen wir das patriarchale System an, in dem Feminzide möglich sind und toleriert werden. Wir tragen kollektiv unsere Wut und Trauer heraus – für die Ermordeten, die Überlebenden, die Hinterbliebenen, für die Freiheit und für das Leben.

Setzen wir erneut ein Zeichen des Widerstands gegen Feminizide, gegen den täglichen Sexismus, den weltweiten Rechtsrutsch & Staat, Medien und Cops, die patriarchale Gewalt legitimieren, ignorieren und verharmlosen.

Lasst uns zeigen, dass wir uns gemeinsam gegen Feminizide organisieren – und zwar solange bis es nicht mehr nötig ist!

Kundgebung
– Mittwoch, 18. Februar 2026
– 19:00 Uhr
Ni una menos-Platz (ehem. Helvetiaplatz)
✨Bringen wir unsere kollektive Wut & Widerstand auf die Strasse und errichten wir ein Denkmal gegen Feminizide!
❗️Kommt vorbei, bringt eine Botschaft mit (z.B. eine kämpferische Parole, ein Gedicht), die wir an einem Gitter anbringen können. Diese können frei gestaltet sein und sollen unsere Trauer um die zerstörten Leben und unsere Solidarität miteinander ausdrücken.

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2 & 25. Februar 2026: Probe Performance gegen Feminizide

Im Rahmen des 8. März wird die Performance von Las Tesis «un violador en tu camino» wiederbelebt. ✊ In den vergangenen Jahren hat die feministische Bewegung verschiedene Interpretationen dieser Performance gegen patriarchale Gewalt gezeigt.

Für dieses Mal brauchen wir dich! Damit wir 100 Personen werden und eine starke und widerständige Performance gegen Feminizide zeigen können. Nehmt eure Genoss:innen mit. ✨

Erste Probe:

💜 2. Februar um 19:00 Uhr

Feministisches Streikhaus (im Bewegungsraum), Sihlquai 115, 8005 Zürich

Zweite Probe:

💜 25. Februar um 19:00 Uhr

Kasama, Militärstrasse 87A

8004 Zürich

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28. Januar 2026: Ni Una Menos Zürich Kennenlernen

Feminizide sind keine Privatangelenheiten oder Einzelfälle, wie uns der Staat und die Medien glauben lassen wollen. Das patriarchale System ist tödlich für FLINTA-Personen. Du willst aktiv werden gegen Feminizide, oder erst mal reinschnuppern? Dann komm zu unserem Kennenlernen. Wir erzählen dir, wer wir sind, wie wir arbeiten und was gerade geplant ist. Es gibt Raum für Fragen, Austausch und deine Ideen. Wir freuen uns auf dich! Kein Vorwissen nötig 💜

Zeit: Mittwoch, 28. Januar, 18:30 Uhr

Treffpunkt: Bushaltestelle Kanonengasse

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24. Januar 2026: Aktionstag gegen Feminizide in der DACH-Region

Im Jahr 2025 wurden in der Schweiz 29 Frauen und feminisierte Personen ermordet. 29 Feminizide, von denen wir wissen. Kurz vor Ende des Jahres 2025 wurden auch in Liechtenstein zwei Frauen und ein Mann von einem weiteren Mann ermordet. Er begann darauf Suizid. Kämpfen wir kollektiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz für ein schönes Leben, ohne patriarchale Gewalt, ohne Angst und ohne Feminizide! Setzen wir gemeinsam ein kämpferisches Zeichen an unserer Kundgebung! Wir wollen uns lebend! Ni una menos!

Wann: Samstag, 24. Januar

Wo: Ni-Una-Menos Platz (ehem. Helvetiaplatz)

Uhrzeit: 17:00 Uhr

Wer: All genders welcome

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3. Dezember 2025: Gemeinsam Singen & Schreien gegen Feminizide

Ni Una Menos Zürich

Am 3. Dezember versammeln wir uns auf dem Ni Una Menos-Platz, um unsere Stimmen zu vereinen und den öffentlichen Raum mit Solidarität, Widerstand und Wärme zu füllen.
Gemeinsam singen wir “Canción Sin Miedo” 🎶 Ein Lied, das die Namen der Ermordeten trägt, das unsere Wut hörbar macht und unsere kollektive Kraft stärkt.

Wir kommen zusammen, um daran zu erinnern, dass patriarchale Gewalt kein Einzelfall ist, sondern ein strukturelles Problem.
Wir kommen zusammen, weil wir nicht schweigen.
Wir kommen zusammen, weil jede von uns zählt.

Unsere Stimmen gehören uns. Unsere Körper gehören uns. Unser Leben gehört uns.
Gegen Feminizide und patriarchale Gewalt ✊💜

Datum: Mittwoch, 3. Dezember 2025
Ort: Ni Una Menos-Platz (ehem. Helvetiaplatz)
Zeit: 19:00 Uhr
Wer: Open for all gender

🟣 Kommt vorbei, bringt eure Freund*innen, bringt eure Stimmen.
✨ Es gibt Glühwein und Punsch gegen einen Soli-Kässeli-Beitrag. ✨

NI UNA MENOS!
VIVAS NOS QUEREMOS! ❤️‍🔥

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Aktion

Rede einer Überlebenden patriarchaler Gewalt vor Gericht, die Opfer eines Einschüchterungsversuchs wurde

Nach einem weiteren Übergriff ihres Ex-Partners fand Océane den Mut, Hilfe zu suchen und Anzeige zu erstatten. Im Laufe des Verfahrens wurde sie auf Antrag der Polizei dazu veranlasst, weitere rechtswidrige Handlungen ihres Angreifers zu melden. Zwei Jahre später sitzt sie jedoch selbst auf der Anklagebank und wird wegen falscher Anschuldigung verfolgt, nur weil sie bei ihrer polizeilichen Vernehmung die Fragen der Ermittler beantwortet hat. Diese Umkehrung der Verantwortlichkeiten stellt die Justiz grundlegend in Frage und wirft ein beunruhigendes Phänomen ans Licht: Schikaneklagen, also Verfahren, die gegen Opfer angestrengt werden, um sie einzuschüchtern, zum Schweigen zu bringen oder dazu zu bewegen, ihre Anzeigen zurückzuziehen. Océane hatte den Mut, diesen Prozess als Plattform zu nutzen, um Maulkorb-Prozesse und ganz allgemein die Gewalt, die das Justizsystem Überlebenden antut, anzuprangern. In erster Instanz wurde Océane zu einer Zahlung von 600 Franken an ihren Angreifer verurteilt, diesmal wurde sie jedoch freigesprochen. Ein schöner Sieg für sie und alle, die sich für sie eingesetzt haben!
In diesem Video liest Océane die ergreifende Rede vor, die sie vor dem Gericht in Martigny gehalten hat.